Hey, liebe Investierfüchse! 🦊

Ab dem 1. Januar 2027 gibt es eine neue Art, für die Rente zu sparen: das Altersvorsorgedepot. Der Staat legt dabei bis zu 540 € im Jahr drauf, für Kinder gibt es extra. Und die „Frühstartrente“ für Kinder hat der Bundestag am 16. Oktober 2026 beschlossen. Auch sie soll am 1. Januar 2027 starten. Alle Banken und Broker werben schon fleißig um die nächsten Kunden.

Zugegeben: Ich musste mich selbst auch erst mal reinlesen. In diesem Artikel erkläre ich dir alles so einfach wie möglich. Mit Förderrechner, Anbieter-Übersicht und meinen eigenen Überlegungen.

Wichtig vorab: Hier geht es um zwei verschiedene Dinge. In Teil 1 erkläre ich das Altersvorsorgedepot für Erwachsene. Das ist schon beschlossen. In Teil 2 geht es um die Frühstartrente für Kinder. Die hat der Bundestag am 16. Oktober 2026 beschlossen, der Bundesrat muss aber noch zustimmen. Beide nutzen aber dieselbe Art von Depot, deshalb passen sie gut in einen Artikel.

TEIL 1 · ALTERSVORSORGEDEPOT

Was ist das Altersvorsorgedepot?

In einem Satz: Ein ETF-Depot für deine Rente, in das der Staat Geld dazulegt. Dafür bleibt das Geld bis mindestens 65 liegen.

Das Altersvorsorgedepot ersetzt ab 2027 die Riester-Rente. Neue Riester-Verträge kann man dann nicht mehr abschließen. Beschlossen wurde das Ganze im Mai 2026 mit dem Altersvorsorgereformgesetz.

Der große Unterschied zu Riester: Statt teurer Versicherungen mit Garantien sparst du ganz normal in Fonds und ETFs. Mehr dazu, was ETFs überhaupt sind, liest du in Was ist ein ETF?

So funktioniert es

PhaseWas passiert?
Ansparen (bis 65)Du zahlst ein, der Staat legt Zulagen drauf. Alles wird in Fonds oder ETFs angelegt. Auf Gewinne zahlst du in dieser Zeit keine Steuern.
Auszahlen (ab 65, spätestens ab 70)Bis zu 30 % kannst du dir auf einmal auszahlen lassen. Der Rest kommt als Auszahlplan bis mindestens 85 oder als lebenslange Rente.
SteuernErst bei der Auszahlung, mit deinem persönlichen Steuersatz im Alter.

Es gibt zwei Varianten:

  • Standarddepot: Muss jeder Anbieter haben. Du sparst in zwei vorgegebene Fonds, einen sicheren und einen chancenreichen. Die Fonds legt der Anbieter fest, du wählst sie nicht selbst aus. Die Kosten sind gesetzlich auf maximal 1 % pro Jahr begrenzt. Ideal, wenn du dich nicht kümmern willst.
  • Freies Depot (bei manchen Anbietern „Selbstentscheider-Depot“): Du wählst selbst aus ETFs und Fonds aus. Erlaubt sind aber nur die Risikoklassen 1 bis 5. Einzelaktien, Krypto und Hebelprodukte sind tabu.

Die Förderung

Jetzt kommt der spannende und auch etwas schwierigere Teil. Die Förderung besteht aus vier Bausteinen.

1. Die Grundzulage

Sie hängt nur davon ab, wie viel du einzahlst, nicht von deinem Einkommen. Auf die ersten 360 € im Jahr gibt der Staat 50 Cent pro Euro dazu. Auf alles darüber bis 1.800 € noch 25 Cent pro Euro.

Du zahlst im JahrStaat legt draufAnteil
120 € (Minimum, 10 € im Monat)60 €50 %
360 € (30 € im Monat)180 €50 %
1.000 €340 €34 %
1.800 € (150 € im Monat)540 € (Maximum)30 %
Eigene Rechnung nach den gesetzlichen Fördersätzen

Das heißt: Die ersten Euros sind am stärksten gefördert. Einzahlen darfst du bis 6.840 € im Jahr, gefördert werden aber nur die ersten 1.800 €.

2. Die Kinderzulage

Für jedes Kind, für das du Kindergeld bekommst, gibt es bis zu 300 € im Jahr. Nach Angaben der Volksbanken und der DKB reichen dafür schon 300 € eigener Beitrag im Jahr, auch bei mehreren Kindern (Quelle: Volksbanken). Wichtig: Pro Kind bekommt nur ein Elternteil die Zulage. Bei verheirateten Eltern ist das automatisch die Mutter, auf gemeinsamen Antrag auch der Vater.

3. Der Berufseinsteiger-Bonus

Wer vor dem 25. Geburtstag einen Vertrag abschließt, bekommt einmalig 200 € extra.

4. Der Steuervorteil

Zusätzlich kannst du deine Beiträge (bis 1.800 €) plus die Zulagen in der Steuererklärung absetzen. Das Finanzamt prüft automatisch, was für dich günstiger ist. Bringt der Steuerabzug mehr als die Zulagen, bekommst du die Differenz zurück. Das lohnt sich vor allem bei einem hohen Steuersatz. Ein Rechenbeispiel (meine Rechnung mit dem Förderrechner): Zahlst du ohne Kinder 150 € im Monat ein und hast einen Steuersatz von 42 %, gibt es zu den 540 € Zulage noch rund 443 € Steuererstattung obendrauf. Finanzfluss kommt auf dieselbe Zahl. Mit zwei Kindern sieht es anders aus: Bei 100 € im Monat und 30 % Steuersatz bekommst du 990 € Zulagen, der Steuervorteil bringt dann nichts mehr extra. Die Zulagen sind hier schon das bessere Geschäft.

Gut zu wissen für Beamte: Beamte sind direkt förderberechtigt. Damit die Zulage fließt, braucht es aber eine schriftliche Einwilligung, dass die Besoldungsdaten an die Zulagenstelle gehen. Bei Riester musste sie bis zum Ende des Beitragsjahres bei der Besoldungsstelle sein, in Niedersachsen beim NLBV. Ob das beim Altersvorsorgedepot genauso läuft, klärst du am besten direkt mit deiner Besoldungsstelle.

Der Förderrechner

Was heißt das für dich? Probier es einfach mit dem Rechner aus:

Lohnt sich das Altersvorsorgedepot für deine Familie?

In drei Schritten: deine Förderung, was dich das wirklich kostet und was daraus werden kann. Es werden keine Daten gespeichert oder übertragen.

Was heißt das?

Das ist das Geld, das du selbst einzahlst. Mindestens 120 € im Jahr (10 € im Monat) sind nötig, damit es Zulagen gibt. Gefördert werden bis zu 1.800 € im Jahr, also 150 € im Monat. Mehr darfst du einzahlen, es bringt aber keine weiteren Zulagen.

Was heißt das?

Der Steuersatz, mit dem dein letzter verdienter Euro besteuert wird. Er ist höher als dein durchschnittlicher Steuersatz. Grob findest du ihn mit einem Brutto-Netto-Rechner oder in deinem Steuerbescheid. Unsicher? Dann stell auf „weiß ich nicht“, der Rechner lässt den Steuervorteil dann weg.

Was heißt das?

Kinderzulage gibt es, solange für das Kind Kindergeld festgesetzt ist. Meist bis 18, bei Ausbildung oder Studium bis 25. Pro Kind bekommt nur ein Elternteil die Zulage, in der Regel der, der das Kindergeld bekommt. Für die vollen 300 € pro Kind reichen 300 € Eigenbeitrag im Jahr (25 € im Monat).

Was heißt das?

Wer beim Abschluss jünger als 25 ist, bekommt einmalig 200 € extra vom Staat.

1Deine Förderung pro Jahr

Was heißt das?

Deine Beiträge (bis 1.800 €) plus Zulagen kannst du in der Steuererklärung angeben. Das Finanzamt prüft dann automatisch, ob die Steuerersparnis höher ist als deine Zulagen. Nur den Teil darüber bekommst du zusätzlich zurück. Deshalb steht beim Steuervorteil bei kleinen Beiträgen oder mit Kindern oft 0 €.

2Was dich das wirklich kostet

Was heißt das?

Netto heißt: dein Beitrag minus Steuervorteil. Die Cent-Zahl zeigt, was dich ein Euro im Depot selbst kostet. Je kleiner sie ist, desto mehr legt der Staat drauf.

3Was daraus werden kann

Was heißt das?

Gemeint sind alle laufenden Kosten zusammen, also Depot, Verwaltung und Fonds. Schon ein halbes Prozent macht über Jahrzehnte viel aus. Die echten Preise der Anbieter stehen erst ab 2027 fest.

Was heißt das?

Niemand kennt die Rendite der Zukunft. Deshalb zeigt der Rechner drei Szenarien statt einer genauen Zahl: 3 % eher vorsichtig, 7 % eher optimistisch. Gerechnet wird ohne Inflation, 100.000 € sind in 30 Jahren also weniger wert als heute. Die Monatsrente ist nur eine grobe Orientierung.

Noch mehr zum Ausprobieren: Notgroschen-Rechner · Zinseszins-Rechner · Anlagetyp-Quiz · Alle Tools

Was am Ende wirklich im Depot liegt, hängt von der Entwicklung der Fonds und von den Kosten ab. Deshalb zeigt dir der Rechner drei Szenarien statt einer scheinbar genauen Zahl 😉

💡 Tipp: Die Zulagen werden im Depot mit angelegt und wachsen mit. Wie stark das über die Jahre wirkt, zeige ich dir in Zinseszins einfach erklärt.

Für wen lohnt es sich?

Eher ja, wenn …

  • ✅ du das Geld wirklich erst im Ruhestand brauchst
  • ✅ du Kinder hast, denn die Kinderzulage ist der größte Hebel
  • ✅ du nur kleine Beträge sparen kannst, weil die ersten Euros mit 50 % gefördert werden
  • ✅ du heute einen hohen Steuersatz hast
  • ✅ du unter 25 bist und den Bonus mitnimmst

Eher nein, wenn …

  • ❌ du flexibel an dein Geld kommen willst
  • ❌ du noch keinen Notgroschen hast
  • ❌ du im Alter einen hohen Steuersatz erwartest

Wie viel Risiko zu dir passt, kannst du übrigens in meinem Quiz Welcher Anlagetyp bin ich? testen.

Die Nachteile

  • Das Geld ist gebunden. Löst du den Vertrag vor der Rente auf, musst du die Förderung zurückzahlen. Eine Ausnahme gibt es für die selbstgenutzte Immobilie.
  • Keine Garantie. Im Depot kann der Wert auch fallen. Über viele Jahre gleicht sich das meist aus, sicher ist es aber nicht.
  • Steuern im Alter. Was aus geförderten Beiträgen ausgezahlt wird, wird voll versteuert. Wer im Alter viel Einkommen hat, zum Beispiel eine hohe Pension, hat davon weniger.
  • Kosten vergleichen. Manche „kostenlosen“ Angebote holen sich ihr Geld über teurere Fonds zurück. Am Ende zählen die Gesamtkosten.

Die Anbieter im Überblick

Hier liefern sich die Anbieter gerade ein richtiges Rennen. Aber Achtung: Noch kein Angebot ist offiziell zertifiziert. Alles sind Ankündigungen und kann sich bis zum Start noch ändern.

AnbieterWas bisher bekannt ist
Trade RepublicKeine Depot- und Sparplankosten, für Dutzende ETFs keine Produktkosten
Scalable CapitalIm Standardmodell keine Gebühren, ETF-Kosten 2027 übernommen, Bonus-Aktion für Neukunden (Teilnahmebedingungen beachten)
INGZwei Varianten („Relax“ und „Aktiv“), Kosten noch nicht veröffentlicht, 50 € Startbonus über die Starteliste bis 30.11.2026
DKBStandarddepot angekündigt, Kosten noch nicht veröffentlicht
flatexETF-Kosten fünf Jahre erstattet, danach maximal 0,07 % pro Jahr
Smartbroker+ETF-Kosten drei Jahre erstattet
Stand: 14. Oktober 2026. Quellen: Stiftung Warentest, Angaben der Anbieter, Biallo, finanzfacts

Mein Tipp: Lass dich nicht hetzen. Laut Stiftung Warentest kannst du die Förderung für 2027 auch noch im Dezember 2027 rückwirkend bekommen. Sobald die Anbieter zertifiziert sind und ihre echten Kosten veröffentlichen, aktualisiere ich diese Übersicht. Welcher Broker allgemein zu dir passt, liest du in meinem Broker-Vergleich.

Was passiert mit Riester?

Bestehende Riester-Verträge laufen einfach weiter. Du musst nichts tun. Du kannst aber auch wechseln, dabei bleiben die bisherigen Zulagen erhalten. Ein Wechsel kann allerdings Kosten verursachen und lässt sich nicht rückgängig machen. Wer einen Riester-Vertrag hat, sollte sich das also in Ruhe anschauen, zum Beispiel mit der Verbraucherzentrale.

TEIL 2 · FRÜHSTARTRENTE

Die Frühstartrente für Kinder

🆕 Update vom 17. Oktober 2026: Der Bundestag hat die Frühstartrente am 16. Oktober beschlossen. Union und SPD stimmten dafür, Grüne und Linke dagegen, die AfD enthielt sich. Jetzt muss noch der Bundesrat zustimmen. Geplanter Start ist der 1. Januar 2027 (Bundestag).

Klingt ähnlich, ist aber etwas anderes. Die Frühstartrente ist ein Geschenk vom Staat an Kinder. Das Geld fließt aber in dieselbe Produktwelt.

AltersvorsorgedepotFrühstartrente
Für wen?Erwachsene, z. B. Arbeitnehmer, Beamte, SelbstständigeKinder von 6 bis 18
Wer zahlt?Du zahlst ein, der Staat legt draufNur der Staat: 10 € im Monat, insgesamt 1.440 €
Muss ich selbst einzahlen?Ja, mindestens 120 € im JahrNein, Zuzahlen ist aber erlaubt
Wo liegt das Geld?Bei einem Anbieter deiner WahlBei einem Anbieter oder, wenn Eltern nichts tun, gesammelt bei der Bundesbank
Ab wann gibt es das Geld?Ab 65Auch erst im Rentenalter, grundsätzlich ab 65
StandBeschlossen, Start am 1.1.2027Vom Bundestag beschlossen (16.10.2026), Zustimmung des Bundesrats steht noch aus
Quellen: Altersvorsorgereformgesetz, Beschluss des Bundestags zur Frühstartrente vom 16.10.2026, Deutsche Rentenversicherung

Wichtig für Eltern: Los geht es mit dem Jahrgang 2020, also den Kindern, die 2026 sechs werden. Für die Monate in 2026 gibt es das Geld rückwirkend. Ab 2027 kommt jedes Jahr der Jahrgang dazu, der sechs wird. Ältere Kinder gehen leer aus. Daran gibt es gerade viel Kritik, auch in der Anhörung im Bundestag am 5. Oktober. Und noch ein Punkt: Das Geld ist erst ab 65 verfügbar. Für Führerschein oder Studium ist die Frühstartrente also nicht gedacht.

Darf man selbst etwas dazu einzahlen? Ja. Eltern und laut Verbraucherzentrale auch Großeltern können das Depot des Kindes aufstocken, bis zu 6.840 € im Jahr. Diese Einzahlungen werden aber nicht gefördert. Die Verbraucherzentrale rät deshalb, das mit einem normalen Junior-Depot zu vergleichen.

Was kostet das? Im Standarddepot dürfen die Kosten höchstens 1 % im Jahr betragen. Bis zum 18. Geburtstag sind laut Entwurf keine Abschluss- und Vertriebskosten erlaubt.

Und wenn sich die Eltern nicht kümmern? Dann geht das Geld erst mal nicht verloren. Ab dem 1. Januar 2028 wird es in einem staatlichen Sammeltopf (einem Sondervermögen, verwaltet von der Bundesbank) angelegt. Investiert wird in breit gestreute Aktien oder Aktienfonds. Aber Achtung: Das Kind muss das Geld später selbst in einen eigenen Altersvorsorgevertrag übertragen. Passiert das nicht bis zu dem Jahr, in dem es 35 wird, fällt das Geld an den Bundeshaushalt zurück. Ausgezahlt wird grundsätzlich ab 65 (renten.net, Bundestag).

Meine Überlegungen

Die Förderung klingt für mich attraktiv. Und weil das Geld ohnehin für die Rente gedacht ist, finde ich es nicht so wild, dass ich erst im Alter daran komme. Zumal mein normales Depot ganz normal weiterläuft und ich dort flexibel bleibe.

Die Frühstartrente für die Kinder finde ich ebenfalls attraktiv, falls sie wie geplant kommt. Dort bekommt jedes Kind 10 € im Monat geschenkt, ohne dass wir selbst etwas einzahlen müssen. Und vielleicht hilft es den Kindern später auch, sich selbst mit der eigenen Altersvorsorge zu beschäftigen.

Die Angebote schaue ich mir im neuen Jahr auf jeden Fall nochmal genauer an. Bei der Entscheidung versuche ich, recht entspannt zu bleiben, da man die Förderung für 2027 ja auch noch rückwirkend bekommen kann. Spannend wird es vermutlich, wie sich dieses Produkt dann über die Jahrzehnte entwickelt. 

Fazit

  • 👉 Das Altersvorsorgedepot startet 2027 und ersetzt Riester.
  • 👉 Der Staat legt bis zu 540 € im Jahr drauf, dazu bis zu 300 € pro Kind.
  • 👉 Die ersten Euros sind am stärksten gefördert. Schon 30 € im Monat bringen 180 € im Jahr.
  • 👉 Die Frühstartrente ist ein eigenes Geschenk für Kinder. Der Bundestag hat sie beschlossen, der Bundesrat muss noch zustimmen.
  • 👉 Das Geld bleibt bis 65 liegen. Das solltest du dir vorher gut überlegen.

Was meinst du: Machst du beim Altersvorsorgedepot mit? Schreib’s mir auf Instagram! 💬👇


*Keine Anlageberatung oder Handlungsempfehlung
*Keine Steuerberatung
*Alle Angaben ohne Gewähr
👉 Wie immer: Do your own Research!

Quellen: Bundesgesetzblatt 2026 I Nr. 156 (Altersvorsorgereformgesetz) · Stiftung Warentest: Tschüss Riester, hallo Altersvorsorgedepot · Stiftung Warentest: Preiskampf der Anbieter · Deutsche Rentenversicherung: Frühstartrente · Verbraucherzentrale: Frühstartrente, was Eltern wissen müssen · Bundestag: Anhörung zur Frühstartrente · Volksbanken: Kinderzulage · NLBV: Private Altersvorsorge · Vergleichsportale: Finanzfluss, Biallo, finanzfacts · Stand: 14. Oktober 2026

Investierfuchs Logo
Über den Investierfuchs

Lehrer, Familienmensch und Privatinvestor. Ich erkläre Finanzen so, wie ich sie mir am Anfang gewünscht hätte. Meist verständlich.

Folge mir auf InstagramMehr über mich